Zement, Steine und eine gute Planung

 

Wir bauen Grundschulen in Guatemala weil Kinder in der Grundschule lesen und schreiben lernen sollen. Keinesfalls selbstverständlich in Guatemala. Etwa jeder zweite Guatemalteke kann weder lesen noch schreiben. Analphabeten haben schlechtere Jobchancen, Analphabeten können nicht in dem Maße für ihre Rechte eintreten.

OYAK bietet Hilfe zur Selbsthilfe, um mit dem Bau von Grundschulen diese Schieflage zu beheben. Bis heute hat OYAK in der Region Sololá, im Hochland Guatemalas mehr als 20 Schulbauprojekte angestoßen. Gemeinsam mit dem guatemaltekischen Architekten Luis Palacios, guatemaltekischen Bauarbeitern und den eigens für den jeweiligen Schulbau gegründeten „Dorf-Komitees“ realisiert der Verein jährlich ein Schulbauprojekt im Hochland Guatemalas.

Hier geht es zum aktuellen Schulbaublog.



Esperanza und OYAK: Schulbauprojekte 1992-2013 auf einer größeren Karte anzeigen

Das OYAK-Schulbau-Konzept

 

Initiative

Am Anfang ist das Dorf. Dorfbewohner stellen einen Antrag an OYAK zur Unterstützung beim Schulbau.

Auswahl

Gemeinsam mit unserem Architekten Luis Palacios prüft OYAK die Anträge: Wie groß ist der jeweilige Bedarf, wie viele Schüler leben im Einzugsbereich, wie ist die derzeitige Lernumgebung, wie hoch ist die Bereitschaft der Dorfbewohner einzuschätzen, ein Komitee zu gründen und den Schulbau zu unterstützen.

Schulbau

Zunächst weist das Schulbaukomitee ein Grundstück aus, OYAK hilft kommunale Fördergelder zu beantragen. Gemeinsam wird die neue Grundschule oder die Erweiterung geplant. Zwischen Juli und September entsteht dann die neue Schule.

 

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Die Kosten für die Vereinsarbeit in Deutschland werden ausschließlich durch Mitgliedsbeiträge gedeckt.